KULTURVERMITTLUNG
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Fragen an das Werk 

Ein Dialog mit drei KünstlerInnen und ihren Werken im Schauspielhaus Graz

Ende
-------------------------------Montag 07. März 2016 / 19.00 Uhr
» HAUS DREI des Schauspielhauses Graz



© Kulturvermittlung Steiermark

Seit 20. Dezember 2015 sind Werke der KünstlerInnen Dina Kerciku, Oliver Ressler und Marlene Stoisser im HAUS DREI des Grazer Schauspielhauses ausgestellt. Drei der Werke wurden aus der Sammlung Graz vom Kulturamt der Stadt Graz zur Verfügung gestellt. Eine Arbeit ist als Reproduktion vor Ort. Das 2,5 x 8 m große Original-Gobelin der Textilkünstlerin Dina Kerciku ist im Erdgeschoß im Foyer des Schauspielhauses zu betrachten.

Über einen Briefkasten können Interessierte ihre persönlichen Fragen an die Werke formulieren und an die KünstlerInnen abschicken.
Fragen können natürlich auch online auf fragen-an-das-werk.kulturvermittlung.org gestellt werden. Hier werden auch die Antworten veröffentlicht, die von den KünstlerInnen selbst, oder von ExpertInnen gegeben werden.

„Fragen an das Werk“ ist ein kunstpädagogisches Projekt der Kulturvermittlung Steiermark in Kooperation mit dem Kulturamt der Landeshauptstadt Graz, das Anfang 2015 mit den Werken anderer KünstlerInnen in der Hochschulgalerie der Pädagogischen Hochschule Steiermark startete und in Zukunft auf weitere Grazer Orte ausgeweitet werden soll.
Die Kunstwerke für das Projekt „Fragen an das Werk“ werden aus der Sammlung Graz vom Kulturamt der Landeshauptstadt Graz zur Verfügung gestellt. Die Sammlung Graz umfasst die Kunstankäufe der Stadt Graz, die getätigt werden, um das künstlerische Schaffen der steirischen Landeshauptstadt zu dokumentieren und zu fördern. Die Arbeiten aus der Sammlung Graz werden in den Einrichtungen und Amtsräumen der Stadt Graz präsentiert und so der Allgemeinheit zugänglich gemacht.

Mit „Fragen an das Werk“ wollen wir Menschen animieren sich intensiver mit zeitgenössischen Kunstwerken auseinander zu setzen.
„Fragen an das Werk“ ist aber auch ein Projekt, das eine zentrale Grundlage der Kunstvermittlung und Pädagogik in den Mittelpunkt stellt: Das Fragen an sich ist ein deutliches Zeichen der Neugier. „Fragen an das Werk“ thematisiert gleichzeitig die Bedeutung der Rezeption eines Kunstwerkes. Nicht nur der persönliche Schaffensprozess der Künstlerin, des Künstlers, die
gestalterische Selbsttätigkeit, sondern auch die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen oder historischen Kunstwerken und deren persönliche Interpretation sind ein kreativer Akt.


Veronika Tzekova [artist]
Fragen an das Werk, 2015-02-04 14:00:00 [event]
Fragen an das Werk, 2016-03-07 19:00:00 [event]





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