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Libuše MonĂ­ková


Presse



aus Prag / Berlin
Grazer Stadtschreiber
Sep. 1988 - Aug. 1989
Libuše Moníková wuchs in Prag auf. Von 1963 bis 1968 studierte sie an der dortigen Karls-Universität Anglistik und Germanistik. 1970 promovierte sie bei Eduard Goldstücker über den Coriolan im Vergleich bei Brecht und Shakespeare. Am 28. September 1970 heirateten Libuše Moníková und der deutsche Student Michael Herzog - sie hatte zeitweilig ein Besuchsvisum für die Bundesrepublik Deutschland. 1971 zog sie endgültig zu ihrem Mann nach Deutschland. Die Übersiedlung geschah auch aus politischen Gründen. In Deutschland arbeitete Moníková als Lehrbeauftragte an der Gesamthochschule Kassel und ab 1977 an der Universität Bremen. Von 1978 bis 1981 war sie als Referendarin und Lehrerin tätig. Seit 1981 lebte sie als freie Schriftstellerin in Berlin. Libuše Moníková starb nach einer Kopfoperation. Ihr Grab befindet sich auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg - wenige Schritte von den Gräbern der Brüder Grimm und der Frauenrechtlerin Minna Cauer entfernt.


Libuše Moníková [artist]


Romane
Eine Schädigung. Rotbuch, Berlin 1981.
Pavane fĂĽr eine verstorbene Infantin. Rotbuch, Berlin 1983.
Die Fassade. Hanser, MĂĽnchen 1987.
SchloĂź, Aleph, Wunschtorte. Hanser, MĂĽnchen 1990.
Treibeis. Hanser, MĂĽnchen 1992.
Prager Fenster. Hanser, MĂĽnchen 1994.
Verklärte Nacht. Hanser, München Wien 1996.
Der Taumel. Fragment. Mit einem Nachwort von Michael KrĂĽger. Hanser, MĂĽnchen Wien, 2000. - Teilw. Vorabdruck: Jakub Brandl. in: Akzente (Zeitschrift) 1997, H. 6., S. 512 - 536

TheaterstĂĽcke
Tetom und Tuba. Frankfurt am Main 1987
Unter Menschenfressern. Dramatisches Menue in vier Gängen. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1990.




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