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Spiel I-III 


Presse

Christine Winkler

Spielraum / Gro├če Gef├╝hle / Natura Vivente

Vernissage
-------------------------------Mittwoch 27. April 2011 / 18.30 Uhr
» Fotogalerie im Grazer Rathaus

bis 20. Mai 2011



© Christine Winkler, Spiel II: Grosse Gef├╝hle, 2000/2010

Eines der bekanntesten Werke der Kunstgeschichte, die ÔÇ×KinderspieleÔÇť von Pieter Bruegel d. ├ä.
(1560), benutzt das Spiel der Kinder, um ├╝ber Tugenden und Gesellschaft zu sprechen, indem Kinderspiele als Nachahmung von Ritualen Erwachsener dargestellt werden. Das eigentliche Wesen des Spiels (der Kinder) wird von Bruegel nicht untersucht. Ebenso hat sich die Kinderfotografie niemals als eigenes Genre in der Kunst herausgebildet, obwohl sich an ihr K├╝nstler wie Lewis Caroll und J├╝rgen Teller versucht haben.

Die Gegenwelten, die Christine Winkler in ihren fotografischen Arbeiten entwirft, sind der spielerischen und spielenden Welt(en) ihrer eigenen Kinder entnommen. Indem sie deren Alltag verfolgt und dokumentiert, gelingt es ihr gleichzeitig diesen zu verlassen und Gegenentw├╝rfe zu unserer Realit├Ąt entstehen zu lassen. Die absolute Privatheit der Orte, in die wir in aller Intimit├Ąt mit eindringen d├╝rfen, erz├Ąhlt Geschichten und l├Ąsst Welten entstehen, die das Pers├Ânliche zu Unser-aller werden l├Ąsst und uns im beuyschen Sinn an die Vielzahl der M├Âglichkeiten, die wir (immer noch) haben, erinnert.

aus Angelika Maierhofer, Die Ästhetik des Spiels


Spiel I-III, 2011-04-27 18:30:00 [event]





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