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Paul Axel


© Ivan Rozdobuďko

aus Bratislava
CCN-Literatur
Jan. 1998 - Feb. 1998
Der einstige Ingenieur P. K. wurde am 18. 1. 1962 in der Tschechoslowakei in Kaschau geboren, später am 10. 12. 2002 in der Slowakei, auch in Kaschau. Nach allen Aktivitäten, die im Jahre 2005 zur Rückgabe des Ingenieurstitels und des Leutnantsranges der Slowakischen Armee an die Slowakische Regierung geführt haben, arrangierte er sich zum Teil mit dem örtlichen Kulturregime, das ihn auf mafiose Art unter Mitwirkung der Polizei und ohne richterliche Anordnung auf die Straße delogierte und seit dem Jahr 2003 nicht fähig ist, die Betrugshandlung, begangen an dem heute schon österreichischen Schriftsteller, Dramatiker und Dichter Paul Axel aufzuklären, der sich dank eines Stipendiums der Kulturvermittlung Steiermark in Graz 1998 wie auch im Hinblick auf seine historische pränatale monarchistische Überzeugung freiwillig zur Staatsangehörigkeit der Republik Österreich als der Nachfolgerin der k. und k. Monarchie bekannt hat. Leider wurde er infolge des Duells mit dem slowakischen Staat in den Jahren 1993 - 2003 und mit der örtlichen Mafia im Kampf um das eigene Dasein nach einem Infarkt 2002 und einer ischämischen Erkrankung auch zum Invalidenrentner und muss neben der Obdachlosigkeit und tiefen Depressionen mit 202,- Euro monatlich auskommen, was es ihm als österreichischem Schriftsteller unmöglich macht, in Österreich zu leben, was höchst deprimierend und demotivierend ist in seiner tieferen Kenntnis der deutschen Sprache. Deshalb wendet man sich erneut aus dem unfreiwilligen Exil in der Slowakei um kulturelle Hilfe an Österreich im Projekt zum Monodrama Also: Musil: Wien – Graz hin und zurück wie auch zum Drama in Anmerkungen Auschwitzer Theater und Schigesellschaft Franz Kafka – ganz zu schweigen vom unvollendeten Werk Jelinek&Kertész&Axel.
Er ist (teilweise) Autor eines monumentalen Freskos des eigenen Bewusstseins, des so genannten Theaterromans Alles und alles, der damit in Zusammenhang steht, eines philosophierenden Opus über die Geschichte eines Teils von Mitteleuropa – durch das Prisma des sophokleischen Dramas und der griechischen Dimension des Denkens überhaupt, durch die Freudschen Erkenntnisse über das Unbewusste, sich gegen den heutigen Kultur-Holocaust richtend, gegen einige charakterlose Positionen Martin Heideggers, Goethes, Schillers, Wagners und weiterer charakterloser Haltungen in tiefem Eigennutz in der menschlichen Tragödie und Komödie. Ein Roman über die Prinzipien des Denkens und Bewusstseins selbst, über die Dissoziation des Ganzen in poíesis und téchne, über den Sinn des Geistes überhaupt in Erkenntnis der Wirklichkeit. Die tschechische und slowakische Öffentlichkeit weiß dank ihrer Kulturpolitik, die solche Individuen à priori als fremde Elemente wahrnimmt, nichts davon. Er befasst sich ebenfalls mit der Zeichnung und ihrer Erforschung.


Paul Axel [artist]


Bildkünstlerisches Werk: Zeichnungen und Gemälde, 1992, Galerie u Hlavu, Prag; Other vocies, other rooms, 1994, Museum Loeffler, Kaschau.
Literarische Hinterlassenschaft zu Lebzeiten: Nox, Selbstverlag, 1997; Die Freude des Sysiphos, Novelle, Poesie, Verlag Interart, 1999.
Literarische Hinterlassenschaft zu Lebzeiten in Manuskripten: Schnee in Thessaloniki, 2000; Sonne des Mittags (Graz, Cerrini Schlössl und Umgebung, 15.9.1998), 2000; Die Seele des Bergs, 2001; Elegien und Länder, 2004; Sinfonie der Klagelieder (Auf Motive von Henryk Górecki), 2004.




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