KULTURVERMITTLUNG
STEIERMARK
     
Kulturvermittlung --> Stipendiaten homeback

Über uns
KultRent
Veranstaltungen
Projekte
Publikationen
Stipendiaten
Presse
Partner
Kontakt

photo_graz

Blackboard
Anmeldungen
Bibliothek
Stipendiaten
Veranstaltungen
Projekte
Presse
Links

GMX
Google
Abmelden

Saša Stanišić




aus Višegrad / Leipzig
Grazer Stadtschreiber
Sep. 2006 - Aug. 2007
Saša Stanišić wurde 1978 in Višegrad (Bosnien-Herzegowina) geboren. 1992 wandert er kriegsbedingt nach Deutschland aus. In Heidelberg macht er sein Abitur und schließt das Studium des Deutschen als Fremdsprachenphilologie und der slavischen Philologie mit Auszeichnung ab. 2000/01 lehrt und studiert er an der Bucknell University (USA). Erste deutschsprachige Veröffentlichung 2001 in der Literaturzeitschrift Krachkultur.

Seit Herbst 2004 studiert Stanišić am Deutschen Literaturinstitut Leipzig Prosa und Dramatik/Neue Medien. Inzwischen publizierte er in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien, unter anderem in 20 unter 30. Junge deutsche Autoren. (DVA, 2002) oder in EDIT (37), zuletzt: „Wie soll ich etwas so Großes retten“ in chiméra/sprachgebunden. Neben Prosa schreibt Stanišić auch satirische Texte sowie Essays (zuletzt: „Doppelpunktnomade“ im Magazin der Kulturstiftung des Bundes). Sein erstes Hörspiel „Träum! Traum. Traumata:“ wurde im Hessischen Rundfunk im November 2005 urgesendet.

Sein Debütroman „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ erscheint im Herbst im Luchterhand-Literaturverlag.


Saša Stanišić [artist]
www.kuenstlicht.de [link]
Saša Stanisic beim Bachmannpreis [link]
Saša Stanišics >Wie der Soldat das Grammofon repariert< in der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2006 [link]
>Wie der Soldat das Grammofon repariert< als podcast [link]
SEINE Engel, 2007-05-11 19:30:00 [event]


AUSZEICHNUNGEN UND STIPENDIEN

„Grenzgänger“-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung für Recherchen in Mittel und Osteuropa /Frühjahr 2006/

Stipendienaufenthalt im Künstlerhaus Villa Waldberta auf Einladung des Kulturreferats der Stadt München /Januar bis März 2006/

Stipendium im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop /Mai 2006/

Kelag-Publikumspreis bei den 29. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb) /2005/

Stipendium der Jürgen-Ponto-Stiftung: Werkstattaufenthalte im Herrenhaus Edenkoben /Januar und Juli 2005/

Jürgen-Fritzenschaft-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Fach Deutsch als Fremdsprachenphilologie /2004/


BIBLIOGRAFIE

„In Silence I Trust“, in: Krachkultur (9), Lintig-Meckelstedt 2001.

„Zinke“, in: 20 unter 30. Junge deutsche Autoren. DVA 2002.

„Heinz Harald Frentzen hat Schnupfen“, in: Tempo - das schnellste Buch der Welt. Verlag Landpresse 2003.

„Wie Selim Hadžihalilović zurückgekehrt ist,...“, in: Ein Hund läuft durch die Republik. Schöffling & Co. 2004.

„Zwei Anweisungen für Strukturstabilität, jeweils mit Beispielen, dazu zwei kleinere Erledigungen“, in: Tippgemeinschaft 2005, Leipzig 2005.

„Billard Kasatschok“, in: chiméra/sprachgebunden, Bonn - Berlin 2005.

„Wie der Soldat das Grammofon repariert...“, in: EDIT (37) 2005

„Träum! Traum, Traumata:“, in: Volltext (19) – Zeitung für Literatur 2005.

„Doppelpunktnomade“ (Essay), im Magazin der Kulturstiftung des Bundes, Herbst 2005.

„Äcki spielt auf für die Jungs und Petra, den Funker“, in: Die Brücke. Kärnten. Kunst. Kultur (60), 09/05

„Was wir im Keller spielen...“, in: Die Besten 2005. Klagenfurter Texte. PIPER 2005.

„Träum! Traum. Traumata:“, eine Hörspielproduktion für den Hessischen Rundfunk (Ursendung: Samstag, 19. November 2005, hr1)

„Hai Nuun in Veletovo“, in: @cetera, das Heft zum 2. Litges-Literaturwettbewerb 2005

„Wie soll ich etwas so Großes retten“, in chiméra/sprachgebunden, Bonn – Berlin 2006.




unterstützt durch



Datenschutzerklärung