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Aktuelle Ausschreibungen unserer Partner


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Maribor - Graz / 100 Jahre - 100 Tage

Eine grenzüberschreitende Zeitgeschichte anläßlich Maribor 2012 - Kulturhauptstadt Europas

Nicht nur geographisch sind sich die beide Städte Maribor und Graz nahe. Egal ob man durch Maribor oder Graz wandert, man findet Vertrautes. Dies hat sicherlich nicht nur mit der Nähe, sondern auch mit der jahrhunderte langen gemeinsamen Geschichte zu tun und mit den daraus resultierenden verwandten Haltungen und Mentalitäten der Bürgerinnen und Bürger. Zirka 750 Jahre dauerte die gemeinsame politische Zugehörigkeit, zuerst innerhalb der Markgrafschaft Steiermark, später im Herzogtum Steiermark. Erst nach dem Ende des Ersten Weltkrieges trennten sich die Wege.

Durch den Frieden von St. Germain im Jahre 1919 wurde Maribor ein Teil des SHS Staates Jugoslawien. So trennten sich vor 93 Jahren, bezogen auf das Europäische Kulturhauptstadtjahr Maribor 2012, die Wege der beiden Städte. Deren Entwicklung verlief von nun an getrennt, obwohl viele Bürgerinnen und Bürger über die ganze Zeit bis heute vielfältige Beziehungen pflegten und pflegen. Durch die Tragödien des 20. Jahrhunderts war es aber nicht zu vermeiden, dass sich Grenzen zunehmend verstärkten, die zwar am Ende dieses Jahrhunderts wieder minimiert werden konnten, bis mit der Selbständigkeit und dem Beitritt Sloweniens zur Europäischen Union sowie zum Schengenraum die sichtbarste Trennung überwunden werden konnte.

Dieses zeitgeschichtliche Projekt widmet sich der Geschichte beider Städte im allgemeinen geschichtlichen Kontext, wobei die Entwicklung der letzten 100 Jahre aus mehreren Gesichtspunkten fokussiert werden soll: Die weltgeschichte Entwicklung beider Städte in diesem Zeitraum und die persönliche historische Wahrnehmung einzelner Bürgerinnen und Bürger am Beispiel einiger älterer Personen aus beiden Städten. Vor allem jedoch soll die Auseinanderentwicklung und das Wieder-aufeinander-Zugehen thematisiert werden, wobei sich objektive historische Forschungsergebnisse und Elemente der persönlichen Wahrnehmung, der Oral History, miteinander ergänzen.

ln Graz wie in Maribor werden Historiker gebeten, die wichtigsten geschichtlichen Daten ihrer Stadt aufzulisten. Gleichzeitig werden in beiden Städten Bürgerinnen und Bürger gesucht, die bereit und in der Lage sind über ihre eigene, persönliche Lebensgeschichte zu berichten. Durch die Einbindung dieser Zeitzeugen wird ein lebendiges Bild der Entwicklung beider Städte, aber auch deren Bezüge zueinander geschaffen.

Ab 23. Juli 2012 wird über den Zeitraum von 100 Tagen jeden Tag ein Jahr ab 1912 freigeschalten.
Zeitgleich werden in Maribor und Graz jeden Tag an verschiedenen Orten Plakate affichiert.

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Diagonale - Preis der Jugendjury

Bester Nachwuchsfilm des Jahres

Seit 1998 organisiert die Kulturvermittlung Steiermark den Diagonale - Preis der Jugendjury.

Die Jury besteht aus 5 Jugendlichen, die im Vorfeld der Diagonale in einem für Grazer Schüler veranstalteten Filmkritik-Workshop ausgewählt werden.

Der Preis ist mit € 4000 dotiert und wird vom Land Steiermark gestiftet.

Die Trophäen wird im Auftrag der Kulturvermittlung Steiermark von Schülern der Meisterschule für Metallgestaltung der HTBLA Graz Ortweingasse gestaltet und hergestellt.

Das Preisgeld und den Gutschein erhält der/die RegisseurIn des Films. In die Auswahl kommen alle bei der Diagonale gezeigten österreichischen Filme von jungen Regisseurinnen und Regisseuren (Geburtsjahr ab einschließlich 1980).

Seit 1998 organisiert die Kulturvermittlung Steiermark den Diagonale - Preis der Jugendjury.
Auch heuer wurden in einem Filmkritik-Workshop Grazer Jugendliche darauf vorbereitet im Rahmen der Diagonale - Festival des österreichischen Films den Preis der Jugendjury zu vergeben.

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Tensionfield

Zeitgenössische Fotografie und die Entwicklung der regionalen Fotoszenen inGraz, Ljubljana, Košice, Novi Sad, Rijeka und Skopje.

Forum und Ausstellung
Künstler und Künstlerinnen: G.R.A.M., Christoph Grill, Michael Schuster, Christine Winkler (Graz), Joze Suhadolnik, Damjan Kocjancic (Ljubljana), Tomas Agat Blonski, Vlado Elias (Kosice), Daniel Kariko, Jelena Kovacevic-Vorgucin (Novi Sad), SofijaSilvia, Goran Skofic (Rijeka), Ivan Blazev, Robert Jankuloski (Skopje)

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photo graz

Eine Bestandsaufnahme der aktuellen steirischen Fotoszene

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Auf der Suche nach Atlantis

Bosnien und Herzegowina 1888 - 2008

Aufnahmen (1880 - 1900) des k.u.k. Hofphotographen Raimund Baron Stillfried
und Fotografien (1995 - 2008) von Max Aufischer

Wie durch ein Wunder überstand die „Bosnien-Mappe“ des Photographen Raimund Baron Stillfried die Widernisse
zweier Kriege und sogar einen Bombentreffer am Ende des
Zweiten Weltkrieges unbeschadet.
Die in dieser Mappe enthaltenen Photographien entstanden alle im vorletzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts. Sie zeigen in einer sehr direkten Art und Weise Städte, Orte und Landschaften des heutigen
Bosnien und Herzegowina, das damals einen neuen Teil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie darstellte.

Das vorliegende Werk öffnet durch die gegenüberstellung der historischen Lichtbilder Baron Stillfrieds mit aktuellen Aufnahmen derselben Orte – um die sich Max Aufischer in jahrelanger akribischer
Feldarbeit bemühte – den Blick in einen weiten Raum im geographischen, zeitgeschichtlichen, wie auch im poetischen Sinne.
Vervollständigt werden die Bilder durch literarische
Ergänzung, die Frau Dragana Tomaðević vorgenommen hat. Sie hat mit sehr viel Wissen und Einfühlungsvermögen literarische Stellen zu den einzelnen Aufnahmeorten ausgewählt, um so dem Betrachter und Leser zusätzliche Informationen und spannende und vielfältige Einblicke in dieses Land zu gewähren.
Der Essay von Dþevad Karahasan bereichert das Buch durch grundsätzliche Überlegungen zur menschlichen Erinnerung, wobei die Wahrnehmung von Zeit und der Erfahrungsgewinn eine zentrale Position einnehmen.

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Michael Moser 1853 – 1912

ミヒャエル・モーザー写真展

Im Jahr 2009 feierten Österreich und Japan 140 Jahre diplomatische Beziehungen. Mit einem reichen Veranstaltungsprogramm brachten beide Länder zum Ausdruck, dass sie den freundschaftlichen und guten Beziehungen zwischen Japan und Österreich großen Wert beimessen.
Aus diesem Anlass wurde im Kulturforum der Österreichischen Botschaft in Tokio die von der Kulturvermittlung Steiermark konzipierte Ausstellung „Michael Moser, 1853 –1912“ gezeigt. Sie beschäftigt sich mit Leben und Werk dieses herausragenden österreichischen Fotografen, dem wir frühe, hervorragende Bilder und Eindrücke aus Japan verdanken.
Da Michael Moser in Altaussee geboren wurde und nach seinen Auslandsaufenthalten in Aussee ein Fotoatelier betrieb, benötigte man dazu Material aus dem wertvollen Fundus des Kammerhofmuseums.

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The Correction of Images - Regionale 08

The Correction of Images

Im Rahmen der Regionale 08 (Thema: "DIWAN - Grenzen und Kongruenzen")

Ort: Feldbach
Formatleitung: ISOP GmbH, Mag. Robert Reithofer

Ausgehend von den Bedürfnis- und Problemlagen von MigrantInnen in Feldbach baut ISOP im Sinne der Nachhaltigkeit eine Beratungsstelle für Integration & Antidiskriminierung auf.
In Ausstellungen, durch Interventionen im öffentlichen Raum und eine Tagung wird das ISOP-Leitthema Ohne Angst verschieden sein bearbeitet und sichtbar gemacht.

Die KVS erarbeitet eine Ausstellung zum Thema "The Correction of Images". In einer Gegenüberstellung von aktuellen Fotografien aus dem Maghreb und Postkarten aus dem frühen 20. Jahrhundert sollen klassische Klischees, die sich durch einen romantischen Orientalismus entwickelt haben, korrigiert werden (durch Themen wie moderner Tourismus, Migrationsbewegungen etc.)

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kontra-punkte

Die Grazer Photoszene im Rück/Blick

Die Ausstellung versucht eine Art Bestandsaufnahme der Grazer Photoszene durchzuführen und orientiert sich dabei an zwei Strukturen, die sich seit Jahren zum Ziel setzen, qualitative Positionen der Photokunst in Graz zu definieren. Der “Photoförderungspreis der Stadt Graz” (seit 1977) und die “Photosammlung der Stadt Graz” (kontinuierlich seit 1997) geben einen repräsentativen Einblick in das Schaffen einer traditionsreichen Grazer Photoszene.

Wanderausstellung der Kulturvermittlung Steiermark

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Menschenrechtsweg

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Sammlung Kees - Internet

Die Sammlung Kees, die im Jahre 2002 von der Stadt Graz angekauft wurde, besteht aus 418 Fotografien von 19 Autoren. Die meisten von ihnen sind bekannte Persönlichkeiten der steirischen Kunstszene. Viele ihrer Arbeiten befinden sich in nationalen und internationalen Sammlungen, Museen und Galerien.

Erich Kees, der den steirischen Landesförderungspreis 1972 als Auszeichnung einer ernsthaften Beschäftigung mit Fotografie ins Leben rief, wollte mit dieser Initiative der Fotografie endlich den ihr gebührenden Stand im Kulturbereich zuerkennen. 1980 übergab er diese ehrenvolle Aufgabe nach jahrelanger mühevoller Organisation zur Weiterführung an die Neue Galerie des Landesmuseums Joanneum. Dort organisierte man in diesem Jahr eine Jubiläumsausstellung mit all den Preisträgern der vergangenen Jahre. Die FotografInnen waren sich einig als Dank für das Initiieren des Preises und das jahrelange, mühevolle Engagement in ehrenamtlicher Tätigkeit von Prof. Erich Kees diesen mit dem Geschenk ihrer Arbeiten zu würdigen.

So entstand eine Sammlung von Spitzenleistungen österreichischer Fotografie aus dem Zeitraum 1954-80, die Erich Kees noch mit seinen eigenen Arbeiten und weiteren seiner Frau Elisabeth Kraus-Kees ergänzte. Sie dokumentiert einen bemerkenswerten historischen Ablauf einiger Jahrzehnte fotografischen Schaffens und einer Neuorientierung der Bildauffassung in der Steiermark. Alle Arbeiten zeigen durch das Mittel der Bildserie, einen reflektierten, überlegten Zugang zur Fotografie und eine tiefer greifende Auseinandersetzung mit dem Medium.

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British Corners

Vom 3. bis 31. Otober 2005 im gesamten Stadtgebiet

Historische Fotografien aus der Zeit von 1945 bis 1955 werden an jenen Orten präsentiert, an denen sie aufgenommen wurden. Damit kehren Dokumente der Grazer Geschichte an den Ort ihres Ursprungs zurück. So können die Betrachterinnen und Betrachter ohne viel Beiwerk erfahren, wie sich unsere Stadt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verändert hat und welche Leistungen vollbracht wurden, um die negativen >Rückstände< des Zweiten Weltkriegs zu beseitigen.

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Drückeberger

30 Jahre Zivildienst - 30 Jahre erfolgreich

30 Statements zu 30 Jahren Zivildienst
Eine Fotodokumentation von Max Aufischer

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Sehkraft

Eine Wanderausstellung der Kulturvermittlung Steiermark
mit Arbeiten der Fotografin Barbara Krobath und Informationstafeln der Kulturvermittlung Steiermark.

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Unique Sign - Unique Location

Ergebnisse eines Workshops mit 12 Künstler aus 10 Nationen in Mostar

Die Stadt Mostar und ihr im Krieg zerstörtes Wahrzeichen, die historische Brücke „Stari Most“ über den Fluß Neretva, bildeten den thematischen Ausgangspunkt für dieses CCN-Ausstellungsprojekt im öffentlichen Raum. Die Einzigartigkeit des gewählten Ortes liegt in seiner ausgeprägten Symbolwirkung, die das politische, ethnische und kulturelle Dilemma der Region drastisch vor Augen zu führen vermag.

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Hello Graz

Ein Fotoprojekt zum Thema Sprache und

Das Projekt „Hello Graz“ thematisiert sprachliche Begrüßungsformeln an Hand der in der Landeshauptstadt Graz lebenden Menschen. Auf Basis der jüngsten Liste des Ausländerbeirates der Stadt Graz leben hier zur Zeit Angehörige von mehr als 150 verschiedenen Nationalitäten. Deshalb werden in unserer Stadt auch eine Vielzahl unterschiedlicher Sprachen gesprochen. Durch das Projekt „Hello Graz“ wird dieser Umstand aufgezeigt, aber auch dokumentiert, welches sprachliche Potential vorhanden ist. Auf diese Weise wird auch die kulturelle Vielfalt sichtbar gemacht, die für die Weiterentwicklung jedes Gemeinwesens unbedingt notwendig ist.

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Fellner und Helmer

Theaterarchitekten Mitteleuropas

Das 100-Jahr-Jubiläum der Errichtung des Grazer Opernhauses durch die Architekten Fellner und Helmer nahm das Stadtmuseum Graz zum Anlass, die europaweit prägende Theaterarchitektur der beiden "Architekten der Illusion" in den Jahren 1870 bis 1914 in einer Sonderausstellung zu präsentieren.
Aus dieser gelungenen und erfolgreichen Präsentation, wurde durch die "Kulturvermittlung Steiermark" in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum diese Wanderausstellung verdichtet.

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Verbindungen

Dokumentation eines auf künstlerischem Dialog basierenden Fotoprojekts der TVN Fotogruppe Graz. Fotos bzw. Sätze dienen als Ausgangspunkt für fotografische Reaktionen.

Wanderausstellung der Kulturvermittlung Steiermark

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Klagemauer

In der Innenstadt von Graz wird anlässlich des 50. Jahrestages der Deklaration der Menschenrechte eine Bretterwand errichtet, die bewusst als Störfaktor im urbanen Raum konzipiert worden ist. Neben einer Liste sämtlicher Staaten, die zu diesem Zeitpunkt der Menschenrechtsverletzung angeklagt sind, trägt der monumentale Baukörper eine Information über die Grundzüge der Deklaration. In Kooperation mit den Massenmedien werden die Grazer dazu animiert, die Freiflächen als Pinwand für persönliche Notizen, Zeitungsberichte oder andere Äußerungen zum Thema zu nutzen und die "Klagemauer" als Forum für eine öffentliche Diskussion zu betrachten.

Mladen Jadric´s (Sarajevo / Wien) „Sarajevo-Kreuz“ wurde 1993 beim Wettbewerb „Das Zeichen der Zukunft“ (Haus der Architektur, Graz) von einer internationalen Jury ausgezeichnet. Die begehbare Skulptur versteht sich als „Mahnmal gegen die Kriegszerstörung“ und wurde anlässlich eines „Sarajevo-Gedenktages“ errichtet, der zugleich von 15 Europäischen Kulturhaupt- und Kulturmonatsstädten begangen wurde. Im Inneren des Kreuzes waren Schülerarbeiten zu sehen, die sich mit dem Thema „Krieg“ auseinandersetzt haben. Nach Präsentationen in Wien und Salzburg fand das „Sarajevo-Kreuz“ am Campus der Karl-Franzens-Universität Graz einen vorübergehenden Standort.

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Empörungssegel - Empörungsfax

Ein sozio-kulturelles Projekt im öffentlichen Raum zur „Ökumenischen Versammlung" 1997 in Graz.

Dem vielschichtigen, gesellschaftlichen Phänomen der "Empörung" wird auf ca. 170 Segeln an den Lichtmasten des Grazer Jakominiplatzes ein monumentaler Ausdruck verliehen. Passanten haben die Gelegenheit, auf die Kurzstatements in Form eines "Empörungsfax" zu reagieren und diese Kunstaktion, die durch eine Kooperation mit den Massenmedien ermöglicht worden ist, mit einem persönlichen Beitrag zu erweitern.

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18 Künstler - 18 Städte

Internationale Wander-Ausstellung

Die Auswahl der Künstler erfolgte durch Dr. Laszlo Beke von der Kunsthalle Budapest.
Von 1997 - 2002 tourte die Austellung 18 Künstler - 18 Städte durch Europa und war in den Städten Graz, Bruxelles, Plovdiv, Mostar, Sarajewo, Bratislava, Banska Bystrica, Kosice, Presov, Varaszdin, Maribor, Zagreb, Rijeka, Pancevo und St.Pölten zu sehen.

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Lehmhausbau

Hauptplatz, Graz

Schüler und Kinder haben vor dem Grazer Rathaus ein Lehmhaus errichtet, wie es in weiten Teilen Afrikas noch immer weit verbreitet ist. Unter Anleitung von zwei sudanesischen Architekten hatte die Grazer Bevölkerung die Möglichkeit, authentische Baumethoden für die Herstellung dieses Haustyps kennen zu lernen, und sich auch aktiv am Aufbau zu beteiligen. Dieses Projekt, das im Rahmen des Festivals „Sura za Afrika“ stattgefunden hat, wurde umrahmt von einem vielschichtigen Afrika-spezifischen Programm, wie Musik, Kochen, Schmuck und einer Filmvorführung.

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Toleranzweg zur Interreligiösen Meditation 95 – Graz-Schloßberg

Eine schultypenübergreifendes Projektes zum Thema 'Toleranz', anlässlich der Teilnahme des Dalai Lama an der Interreligiösen Meditation in Graz. Die Wege des Grazer Schloßbergs wurden durch die Auflistung von Kriegen und deren Jahreszahl zu einem begehbaren Mahnmal, Transparente regten zum Nachdenken an.

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Sarajevo-Kreuz

Tummelplatz, Graz

Mladen Jadric´s (Sarajevo / Wien) „Sarajevo-Kreuz“ wurde 1993 beim Wettbewerb „Das Zeichen der Zukunft“ (Haus der Architektur, Graz) von einer internationalen Jury ausgezeichnet. Die begehbare Skulptur versteht sich als „Mahnmal gegen die Kriegszerstörung“ und wurde anlässlich eines „Sarajevo-Gedenktages“ errichtet, der zugleich von 15 Europäischen Kulturhaupt- und Kulturmonatsstädten begangen wurde. Im Inneren des Kreuzes waren Schülerarbeiten zu sehen, die sich mit dem Thema „Krieg“ auseinandersetzt haben. Nach Präsentationen in Wien und Salzburg fand das „Sarajevo-Kreuz“ am Campus der Karl-Franzens-Universität Graz einen vorübergehenden Standort.

In Zusammenarbeit mit dem Haus der Architektur Graz

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Richard Zach

Vor braunem Hintergrund

Diese Wanderausstellung basiert auf dem Projekt 'Richard Zach. Keine Ausstellung!', das von Christian Hawle im Auftrag der Stadt Graz für den Europäischen Kulturmonat 1993 konzipiert wurde und im Grazer Schloßbergstollen präsentiert wurde
Projektidee: Gerhard Melzer

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A-8010

14 Künstler dieser Stadt

14 Künstler aus Graz präsentieren Arbeiten anläßlich des europäischen Kulturmonats in Graz

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City Visions - Stadtgesichte

Diese Ausstellung beruht auf einem Fotografenaustauschprojekt innerhalb des CULTURAL CITY NETWORK.

Die Ausstellung war von 1993 bis 1998 in folgenden Städten zu sehen:
Graz, Leibnitz, Krakow, Wrozlaw, Przemysl, Dubrovnik, Maribor, Nikosia, Siemianowice, Cieszyn, Osijek, Porec, Pula, Cakowec, Sarajevo, Gorazde, Banja Luka und Varazdin.

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Ostblick - Westblick

Diese Ausstellung ist das Resultat eines Graphikwettbewerbes, der vom CULTURAL CITY NETWORK ausgeschrieben wurde.

Die Ausstellung war von 1993 bis 1996 in folgenden Städten zu sehen:
Graz, Klagenfurt, Osijek, Zagreb,Dubrovnik, Pula, Rijeka, Split, Kiew, Lemberg, Prezworsk, Przemysl, Krakow, Siemianowice Sl., Zgorzelec, Zalaegerszeg und Wrozlaw.

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Friedensweg

Im Oktober 2002 fand auf Einladung von Bürgermeister Alfred Stingl in Graz das Kalachakra For World Peace, unter der Leitung seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama statt. Das Friedensbüro Graz nahm dieses religiöse Fest des Welt-Buddhismus zum Anlaß, am 18. Oktober 2002 Vertreter der fünf großen Weltreligionen, Buddhismus, Hinduismus, Judentum, Islam und der christlichen Kirchen zur Interreligiösen Begegnung - Frieden in der Welt in den Kasematten des Grazer Schlossberges einzuladen. Als äußeren Rahmen für diese Zusammenkunft gestaltete die Kulturvermittlung Steiermark in Zusammenarbeit mit steirischen Schulen den Friedensweg.

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Streng geheim!

Eine Wanderausstellung für Schulen über die Entwicklung und Anwendung der Kryptologie von der Antike bis zur Gegenwart.

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