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Uladzislaŭ Ivanoŭ


© Kulturvermittlung Steiermark

aus Minsk
Writer in Exile
Feb. 2020 - Sep. 2020
Uladzislaŭ Ivanoŭ (Harbacki), geboren 1978, ist ein belarussischer Schriftsteller, Politologe, Soziolinguist, Übersetzer aus dem Französischen und Forscher des belarussischen Altglaubens. Er lebt in Vilnius (Litauen) im Exil.
2016 erschien sein Debüt-Prosabuch „Songs of the Trolley Poles“, das als erste schwule Prosa in der belarussischen Literatur gilt. Uladzislaŭ übersetzte die Werke von M. Yourcenar, G. Eekhoud, S. de Beauvoir, Rachilde, J.-S. Sartre sowie akademische Texte zur Soziologie und Politikwissenschaft. Er ist Autor des soziolinguistischen feministischen Aufsatzes „The Belarusian Language Feminization Guide“ (2017) und der Monographie „Feminization of the Belarusian Language“ (2019). 2019 bereitete er eine neue Sammlung von Kurzgeschichten „When Bird Cherry Blossomed…“ vor. Seit kurzem arbeitet er zum Thema inklusive Sprache. Er ist auch Autor des ersten belarussisch-französischen Wörterbuchs, das 2020 erscheint.


Uladzislaŭ Ivanoŭ [artist]





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